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[REZEPT] Köstliches Pfannen-Sandwich.

3. Mai 2016

Kochen, das kann ich nun wirklich nicht. Nudeln mit Soße oder mal eine Ofen-Süsskartoffel, das funktioniert prima, aber da hört es schon auf. Ich bin bekennender Kohlenhydratefan und liebe einfaches, aber leckeres Essen. Vor ein paar Monaten habe ich im Fernsehen eine Kochsendung gesehen, wo eine Britin Toastbrot in der Pfanne mit Butter angebraten hat. Das sah so köstlich aus, dass ich es sofort nachmachen musste. Und so hat es sich zu einem meiner liebsten Snacks entwickelt. Variationen gibt es einige! Heute zeige ich euch eine vegetarische Variante. 



Was Ihr dazu benötigt? 
2 Toastbrotscheiben (ich mag lieber Vollkorn)
Butter für die Pfanne
2 Käsescheiben
eine halbe Avocado
1 Ei

Wie bereite ich es zu?
Als erstes wird die Pfanne mit der Butter erhitzt und ich brate ein Spiegelei. Parallel toaste ich zwei Scheiben Toastbrot und schneide schon einmal die halbe Avocado in dünne Scheiben. Ich mag es, wenn es das Eigelb flüssig ist, es ist quasi die Soße im fertigen Toast.

Wenn das Ei fertig ist, legt es beiseite und  gebt erneut genug Butter in die Pfanne. Auf den flüssigen Butterspiegel kommt nun eine Scheibe Toast, direkt darüber die erste Scheibe Käse und die fertig geschnittene Avocado. Jetzt etwas mit Pfeffer/Salz würzen und das fertige Spiegelei darüber geben. Die zweite Scheibe Toast kommt nun ins Spiel. Auf das Bauwerk aufgelegt wird das gesamte Sandwich nun kurz auf die Seite gestellt und wieder Butter in die Pfanne gegeben. Das komplette Toast kommt nun mit der ungebratenen Seite in die Pfanne und noch einmal goldbraun braten. Besser kann ich es leider nicht erklären. Am Ende zählt: Beide Seiten sollten knuspig braun sein.

Es ist sehr butterlastig, aber ab und an darf man sich so etwas gönnen! Und Butter ist schließlich ein Geschmacksträger. 

Na, habt Ihr Hunger bekommen? 

[PERSÖNLICH] Die Sache mit der Veränderung.

1. Mai 2016

Veränderungen. Sie sind nicht zu vermeiden und ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Sie erfordern von uns eine hohe Anpassungsleistung und gehen nicht selten mit Gefühlen wie Angst und Skepsis einher. Wobei es natürlich einen Unterschied macht ob man etwas aus eigenem Interesse heraus verändern will oder es muss. 


Heute soll es um berufliche Veränderungen gehen, die man bewusst eingeht. 

Viele von uns sind mit ihrem aktuellen Beruf (alles ist auf Studium oder Ausbildung übertragbar) oder Arbeitsplatz unzufrieden. Dafür kann es ganz verschiedene Gründe geben. Mangelnde Herausforderung, die falsche Berufswahl, mobbende Kollegen, da gibt es so einiges an Negativfaktoren. Spätestens wenn sich die morgendlichen Magenschmerzen vor Arbeitsantritt häufen und man während dem Urlaub schon mit einem unguten Gefühl an die Arbeit denkt, sollten alle Alarmglocken läuten (die genannten Punkte treffen nicht alle auf mich zu). Dann ist es Zeit für eine Veränderung.

Natürlich könnte man nun zu sich selbst sagen "es ist doch nur die Arbeit, Augen zu und durch", so als alltägliche Mantra, aber ich sehe das anders. Wir verbingen so viel Lebenszeit an unserem Arbeitsplatz, da sollte kein latent negatives Gefühl mitschwingen. Das macht auf Dauer nur unglücklich und im schlechtesten Fall überträgt man es noch auf seine Mitmenschen. Nein, das muss nun wirklich nicht sein!

Morgen, am 2. Mai 2016,  da beginnt für mich ein neuer Abschnitt in meiner beruflichen Laufbahn. Eine für mich richtig große Veränderung. Eine neue, verantwortungsvollere Position und ab Oktober voraussichtlich noch eine zusätzliche Weiterbildung.

Mache ich mir Gedanken, ob ich den neuen Herausforderungen gewachsen bin? 

Oh ja! Aber wisst Ihr was? Mit jeder gestemmten Veränderung, egal ob freiwillig oder unfreiwillig, können wir wachsen. Wir können und sollten stolz auf uns sein. Manchmal, sollte man aus seiner Komfortzone ausbrechen, egal wie bequem sie erscheint und Wagnisse eingehen. Und ich freue mich auf morgen, sehr sogar. Falls es nicht das Richtige ist, geht die Reise eben weiter.

Ich wünsche euch allen nur das Beste. Wenn es noch nicht das Beste ist, verändert es. 

Eure Sabine.
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