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[BEAUTY] Nagellackroutine. Essie Millionails + Loreal Fast Dry.

31. Januar 2015

Never change a winning team. Und mein Nagellackteam bleibt nun erst einmal so wie es ist. Wieso?


Ständig löste sich mein Nagellack vom Nagel ab. Bestimmt ca. 2 Jahre habe ich den Microcell 2000 verwendet und während er anfangs sehr gut funktioniert hat, brachte er nun weder die nägelhärtende Wirkung, noch war er scheinbar geeignet meinen Farblack zu "halten". 

Ich konnte den Nagellack quasi in Stückchen vom Nagel abziehen. Es war nur noch frustrierend. Irgendwann habe ich vor ein paar Wochen unter einem Post bei funnypilgrim gelesen, dass jemand den Essie Millionails Base-Coat und den Loreal Fast Dry Topcoat benutzt und begeistert ist. 

Also ging es auf in den DM, beide Sachen wurden gekauft und direkt getestet. Ich habe nicht damit gerechnet, dass mein Problem sofort gelöst wäre. Umso überraschter bin ich nach wie vor darüber, dass diese Kombination der beiden Produkte nach nun einigen Monaten Testzeit für mich PERFEKT ist. Der Lack hält einige Tage, je nach Beanspruchung bis zu 5 Tagen mir nur leichter Tipwear. Ich bin schwerst begeistert.

Essie Millionails Base-Coat:
Er enthält kleine, zarte Fäden. Er trocknet unglaublich schnell an, nach ca. 2 Minuten lackiere ich meinen Farblack. Preislich liegt er bei ca. 8 EUR, für einen Inhalt von 13,5 ml.


Loreal Fast Dry Topcoat:
Er ist der bisher beste Topcoat der mir je auf die Nägel gekommen ist. Er trocknet unheimlich schnell den Lack durch. Der Glanz ist auch sehr schön. Bläschen habe ich damit noch nicht auf den Nagel bekommen, wie es bei anderen Top-Coats bei manchen Lacken der Fall war. Die kleine Flasche ist super, da mir bei größeren Flaschen der Topcoat oft fix eingetrocknet ist. Ich liebe ihn! Preislich liegt er bei ca. 6 EUR, für einen Inhalt von 5 ml.

Wie sieht euer perfektes Nagellackteam aus? 




[BEAUTY] Origins GinZing™ Refreshing scrub cleanser.

14. Januar 2015

Zeit für Reinigung! Heute stelle ich euch den Origins GinZing™ Refreshing scrub cleanser, ein 2 in 1 Reinigungsgel vor. Es soll gleichzeitig reinigen und die Haut sanft exfolieren. Sprich ein tägliches Peeling in sanfter Form. 

Sanft ist für mich gut und wichtig. Ich hasse eine Gesichtsreinigung die zu aggressiv ist, das reizt meine Haut nur unnötig. Geeignet sein soll dieses Reinigungsgel übrigens für alle Hauttypen.  Enthalten sind Inhaltsstoffe wie Grapefruitöl, Grüne Minze, Kaffeebohnen, Panax Ginseng, Jojoba und Carnauba Perlen.



Beim Öffnen der Tube strömt einem direkt der - wie quasi immer - absolut herrrliicchhhheeee Duft entgegen. Dieses Mal ist es wie alleine die Verpackung schon optisch ahnen lässt, ein fruchtiger, frischer Orangenduft. Und oh Wunder! Mein Freund kann einen Duft von Origins auch mal leiden. Er hat den Cleanser mit mir zusammen benutzt und fand den Geruch am Morgen auch toll! 

Das leicht gelige Reinigungsgel schäumt sehr schön auf, die kleinen und tatsächlich sanften Peelingkörner reizen die Haut überhaupt nicht. Es ist nichts, was grobe Hautschüppchen entfernt, aber es ist eben eine täglich, milde Variante eines Minipeelings. 


Nach dem Abwaschen wirkt die Haut nicht wüstig-trocken, sondern trotzdem noch schön durchfeuchtet. Sie fühlt sich insgesamt sehr weich an. 

Fazit:
Es ist ein tolles Reinigungsprodukt mit einem wie ich finde ganz besonders tollen Duft. Gerade morgens ist das ein kleiner Frischekick für mein Näschen. Mein Makeup wird gut entfernt, danach nutze ich aber immer noch Gesichtswasser (wie bei jedem Reinigungsprodukt).  Preislich liegt es für 150 ml Inhalt bei ca. 18 EUR. Zum Entfernen eures AMUs ist es allerdings nicht geeignet! 

Was ist euer liebster Gesichtsreiniger? Gel, Schaum oder doch etwas ganz anderes?

*PR-SAMPLE 

[REISEN ] Travel Guide - Playa del Carmen/Chichen Itza.

4. Januar 2015

Am 20.05.2014 sind wir in Cancun gelandet und mit dem Taxi (ca. 50 EUR) direkt weiter nach Playa del Carmen gefahren. Dort angekommen, haben wir von unserem Hotel "La Tortuga" aus einen idealen Standort für selbstständiges Erkunden gehabt. Ich empfehle auch jedem ein kleines Hotel wie dieses zu nehmen. Direkt in der Stadt zu sein ist einfach toll. Generell ist diese Playa del Carmen natürlich sehr touristisch geprägt, wie Yucatan generell, aber es ist so zumindest Erfahrungs- und abwechslungsreicher als in einer All-Inclusive-Anlage. 

- PLAYA DEL CARMEN -







In den Strassen...
Einfach laufen, sich treiben lassen. Durch die schönen kleineren Markstrassen laufen... Ob in den kleinen Läden oder auch in einer Art Mall wo es größere Geschäfte (Zara, Forever 21...) gibt. Geld ausgeben wird einem wie immer sehr leicht gemacht.










An einem Tag haben wir den  zeremoniellen Tanz der Voladores gesehen. Es ist ein Erlebnis, was man sich nicht entgehen lassen sollte! Ich habe mehrfach den Atem angehalten, denn die Tänzer sind ungesichert. 








- KULINARISCHES - 

Essen muss man unbedingt einmal im El Fogon! Es war wunderbar, beide Male ein Erlebnis für sich. Man kam in den Laden, es war dampfig, stickig. Das Essen wurde im Lokal selbst gegrillt. Man hat kaum Luft bekommen. Das klingt nun erst einmal nicht verlockend, aber es ist authentisch. Und das macht es so besonders. Mexikaner selbst gehen dort auch sehr gerne essen, es kommen Musiker vorbei die live ihre Musik spielen. Und das Essen hat auch sehr gut geschmeckt. Was will man mehr? 



Ausserdem waren wir zweimal im La Famiglia. Dort gab es extrem leckeres italienisches Essen. Ich wünschte es gäbe hier einen Italiener, wo mir das Essen so gut schmeckt! 


- AUSFLÜGE & SEHENSWÜRDIGKEITEN -

Von Playa del Carmen aus lassen sich übrigens sehr schöne Ausflüge in verschiedene Richtungen unternehmen, da es genau zwischen Cancun und Tulum liegt. Wenn ich mich für einen der drei bereisten Städte entscheiden müsste, wäre es immer wieder Playa del Carmen. Wir haben einfach etwas gegoogelt und sind dann auf eine Nachttour nach Chichen Itza gestoßen. Darin inbegriffen war ein Zwischenstopp an einer Cenote und in Valladolid. Empfehlenswert ist es aber nicht. Man sollte sich lieber ein Auto nehmen und auf eigene Faust die Gegen erkunden. Denn auch diese Tour war wieder ein bisschen "Kaffeefahrt"...

Chichen Itza:
Es ist eine beeindruckende Ruinenstätte! Auf dem Weg dorthin gab es schon viel zu sehen. Das eigentliche Zentrum ist riesig und dort steht dann auch die bekannte Kukulcán-Stufenpyramide. Bilder können dem Eindruck leider überhaupt nicht gerecht werden. Hier gilt wirklich früh anreisen, da sich die Stätte zeitig sehr stark mit großen Reisegruppen füllt und der idyllische Eindruck, die Ruhe des Ortes dann verloren geht. 













Valladolid:
Von dem Städchen Valladolid haben wir wegen eines kurzen Stopps nur wenig gesehen. Es hat aber einen ganz eigenen Flair. 



Cenoten:
Es gibt sehr viele Cenoten. Diese hier war noch recht natürlich belassen und es gab keine Touristen ausser unserer Gruppe. Gerne hätte ich eine offene Cenote gesehen, in der man auch baden kann. 





Wie gefallen euch die Eindrücke? 

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