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[BEAUTY] Essie: Semitransparent.

26. Januar 2014

Mirela hat wieder einmal einen ganz tollen Post verfasst. Es hat mir bewusst gemacht, was für eine Rolle diese Art der Lacke mittlerweile in meinem Alltag eingenommen haben. Eine ganz lange Zeit habe ich keine semitransparenten Lacke getragen, ich mochte den "Look" nicht sonderlich. Doch vor ein paar Monaten bin ich - zum Glück - auf den Geschmack gekommen. Mit semitransparent meine ich Lacke, bei denen immer noch etwas vom Nagelbett durchblitzt und die je nach Schichtung anders wirken können. Sanft, natürlich und zu jeglicher Kleidung passend kommen meine 4 Nuancen von Essie daher. Sugar Daddy, Spaghetti Strap, Marshmallow und Allure.



Der Weiß-Trend liegt noch gar nicht lange zurück (dauert noch an?!). Da mir stark deckende weiße Lacke nicht gefallen und mich immer mehr an Tip-Ex erinnert haben, durfte als erstes Marshmallow (alter Post mit mehr Bildern hier) einziehen. Wie Ihr gut erkennen könnt, wird er mit jeder Schicht etwas deckender. Perfekter Lack, ich liebe ihn sehr und er wird definitiv nachgekauft.


Allure war ein Geschenk von meiner lieben Schwester. Er deckt er nicht annähernd so stark wie Marshmallow, ist viel natürlicher. Im Gegensatz zu einem transparenten Lack nimmt er aber schon ein bisschen das Gelb aus meinen Nagelspitzen heraus, mildert es ab. Übrigens ist die Farbe ein Teil von Kate Middletons Hochzeitsmaniküre gewesen. Die trug nämlich einen rosafarbenen Lack in Kombination mit Allure. Glaubst Ihr nicht? Dann schaut mal hier. So gefällt mir Allüre übrigens auch am Besten - in Kombination mit anderen rosefarbenen Lacken. Probiert euch da einfach ein bisschen durch.


Rosafarbene Nägel können oftmals an Barbie erinnern, aber definitv nicht, wenn sie in diesen soften Nuancen daherkommen. Sugar Daddy ist ganz neu bei mir eingezogen. Erhoffte ich mir ein ähnliches Ergebnis wie bei Spaghetti Strap, wurde ich dahingehend etwas enttäuscht. Was nicht heißen soll, dass ich die Farbe nicht mag. Sugar Daddy ist sehr durchscheinend, ähnlich wie bei der Farbe Allure. Allerdings wirkt dieser Lack insgesamt besser auf meinen Nägeln, da die Nagelspitzen noch einen ticken weniger gelb wirken und der Nagel insgesamt gleichmäßiger. 

Spaghetti Strap ist einer meiner Lieblinge, den ich euch hier schon einmal vorgestellt habe. Dieser Lack ist definitiv ein Nachkaufkandidat! Er lässt sich auch sehr gleichmäßig auftragen, neutralisiert den Gelbstich der Nagelspitzen vollständig. So muss das sein.

Was ist euer liebster Nagellack bei semitransparenten, soften Lacken?  Oder bevorzugt Ihr immer stark deckende Farben?

[PERSÖNLICH] 5 Dinge, die ich an mir mag?!

24. Januar 2014

Die tolle Dame mit den Traumlippen aka Carina hat einen ganz tollen Post verfasst: 5 Dinge, die ich an mir mag?! Ich danke dir für den tollen und inspirierenden Beitrag!

Und mir geht es wie Carina. Dinge, die ich nicht an mir mag? Davon gibt es sehr viele! Von figurlichen Problemen bis hin zu meiner leicht schiefen Nase, den schmalen Lippen und der beginnenden Faltenbildung - das könnte nun endlos so weitergehen! Ich könnte direkt zig optische Unfeinheiten aufzählen, die mir missfallen.


Generell wird es immer schwieriger sich selbst zu akzeptieren, wie man ist. Waren es früher "nur" die extremen Vorbilder in den Medien, wird einem heute ein sehr dünnes, dauersportelndes, sich clean und kohlenhydratarm ernährendes, perfektes Frauenbild auf quasi allen Social Media Plattformen vorgelebt. Und das sehe ich tatsächlich als Problem, denn das ist in meinen Augen in der extremen Art NICHT normal. 

Wir sollten natürlich eine möglichst gesunde Lebensweise anstreben, aber dennoch den Druck rausnehmen. Genießen können und sich tatsächlich auch an seinen - für sich - besonders schönen Merkmalen des eigenen Körpers erfreuen. Das fällt mir - und ich bin da ehrlich - durch oben genanntes zunehmend schwerer. Eigentlich schade. 

Was finde ich nun also "schön" an mir?


Meine Augenfarbe: 
Ich mag meine blauen Augen. Sie strahlen im Licht und ich bin dankbar ein Blauauge zu sein! Mir gefällt die Farbe und der dunkle Rand der sie umgibt. 

Meine Gesichtsform:
Ich habe ein relativ schmales Gesicht und das mag ich! Dazu gehören auch meine Wangenknochen.

Meine Augebrauen:
Sie sind zwar sehr lückenhaft (jugendliche Zupfsünden), aber nachgezeichnet liebe ich ihre Form sehr und bin damit mehr als zufrieden. 

Meine Brüste:
Ich mag zwar eigentlich keine großen Brüste, aber für die Größe und mein Alter - Glück gehabt ^^

Meine Fingernagelform:
Ein schönes, langes Nagelbett - ich mag es und ich habe es. 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr in den Kommentaren mitmacht. Schreibt einfach 5 Dinge auf, die Ihr schön an euch findet - und zwar die ersten 5 die euch einfallen :) 

[BEAUTY] Avène TriAcnéal & Cleanance Gesichts-Tonic.

23. Januar 2014

Beginnen wir mit einer kurzen Erläuterung, weshalb ich im Alter von 28 Jahren noch einmal zu Anti-Pickel-Produkten greifen muss/möchte. Mirela sammelt hier übrigens Alltagsliebe-Postings aller beteiligten Bloggerinnen.


Ich habe vor kurzem meine Pille gewechselt, was natürlich immer ein hormonelles Chaos hervorruft. Um das gar nicht erst zur Hautpickelexplosion heranwachsen zu lassen, habe ich  mich nach etwas Blogleserei für die Marke Avène entschieden. Triacneal heißt das viel gelobte Wundermittel, das eine wirksame Waffe im Krieg gegen die fiesen Pickelmonster ist. Gestartet habe ich mit dem Test vor ca. 3 Monaten. Kaufen könnt Ihr die Produkte in Apotheken (online auch oft viel günstiger!).

Die Anwendung erfolgt als meine geliebte Anti-Pickel-Kombo und ist gänzlich einfach. Die Haut wird mit Waschgel (oder was Ihr da auch immer benutzt) gereinigt und danach mit einem mit  Cleanance Gesichts-Tonic benetzten Wattepad geklärt. Dazu muss man gar nicht viel sagen. Es wird vor der Anwendung geschüttelt, denn es ist eine Schüttelmixtur. Preislich liegt es bei ca. 14 EUR für 200 ml. Es nimmt noch viel restliches Make-up herunter und mattiert etwas ohne zu sehr auszutrocknen. Ich mag es!


Nun geht es an das eigentliche Wunderprodukt, der TriAcnéal-Creme. Sie lässt sich gut und schnell im Gesicht verteilen. Lasst euch nicht von der Farbe irritieren. Es schimmert ein wenig gelb-gülden und wenn man zuviel davon erwischt, sieht das Gesicht auch eher nach pipifarben aus. Ihr findet da schnell die für euch passende Dosierung. Auf Pickel trage ich einfach ein bisschen mehr von dem Produkt auf und bilde mir ein, mehr hilft da auch mehr! Bereits am nächsten Tag sind die bösen Knollen deutlich weniger sichtbar. Die Ergiebigkeit ist sehr gut. Ich brauche relativ wenig von der Creme und der Preis ist - für mich - mit ca. 15 EUR für 30 ml auch mehr als angemessen.


Was tut TriAcnéal laut Avène?
- hemmt die Verhornung der Talgdrüsen bei starken Hautunreinheiten,
- verhindert die Vermehrung von Akne-Bakterien,
- beschleunigt die Narbenglättung. TriAcnéal löst Hautschüppchen.

Wie auch immer, bei mir wirkt es fantastisch!

Meine anfänglichen Bedenken in Richtung: "Was, wenn es mir trockene Hautstellen beschert?" wurden nicht bestätigt. Ich habe eine Mischhaut. Das heißt, die T-Zone ist fettig, der Rest eher zur Trockenheit neigend. Kein Problem, klappt prima. Ich benutze nur Tagsüber eine "normale" Tagescreme, dennoch habe ich kaum trockene Stellen (ausser mal die Nase im Winter, von der ganzen Schnieferei...)

Als Fazit ist zu sagen, mein gesamtes Hautbild ist nicht wiederzuerkennen. Es hat sich einfach wunderbar verbessert. Blöde nur, dass ich vorher keine Bilder gemacht habe. Sogar mein Freund meinte kürzlich, dass meine Haut viel schöner geworden ist, ha! Natürlich gibt es hin und wieder ein kleines Pickelchen was sich den Weg nach oben erkämpft und auch mit verstopften Poren habe ich nach wie vor zu kämpfen. Doch es ist kein Vergleich zu vorher. Auch wirkt die Haut insgesamt glatter, einfach besser, schöner, gesünder. 

Wie es sich weiterhin mit der Anwendung gestaltet weiß ich noch nicht. Denn es ist Glykolsäure enthalten. Avène weist übrigens auch darauf hin, dass man Produkte mit Sonnenschutz bei der der Nutzung von TriAcnéal verwenden sollte. Jetzt im Winter ist das alles kein Problem, da bin ich gerne mal ein Blassnäschen und ein hoher SPF ist nicht nötigt. Doch im Sommer - und ich lieebbbeee den Sommer - darf und soll Sonne auf meine Haut kommen. Vielleicht wende ich es dann einfach seltener an, ich werde es sehen.

Doch jetzt aktuell, kann ich sagen: Große, große Alltagsliebe! 

Weitere Postings könnt Ihr bei Rouge Repertoire und Jadebluete lesen. Bei Looks like Valerie war es ebenfalls eine Alltagsliebe! Vielen Dank, denn wegen euch habe ich angefangen das Produkt zu testen und meine Haut konnte werden wie sie nun ist.

Kennt Ihr TriAcnéal  und/oder das Cleanance Gesichts-Tonic?

[REISEN] Travel Guide - Hamburg Kurztrip.

20. Januar 2014

Hamburg ist wahrlich ein wunderbares Fleckchen Erde! Das kann ich nach einem 4-Tage-Trip in die Hansestadt mit Überzeugung behaupten. Die spannende Architektur (modern direkt neben alt), die frische Luft und einfach ein ganz besonderes Flair. Das hier wird kein extrem ausführlicher Bericht, aber es vermittelt euch vielleicht ein paar Eindrücke dieses tollen Kurztrips.

- HAMBURG -

Sehenswertes gibt es wahrlich viel in Hamburg. Die Hafen-City und Speicherstadt sind wirklich etwas ganz Besonderes. Besucht auch einmal das kleine, aber feine Speicherstadt-Museum um ein paar Eindrücke zu erhalten, wie sie früher genutzt wurde. Die Hafen-City besticht durch tolle, moderne Gebäude, die aber irgendwie doch zum Gesamtbild passen. In dieser Gegend haben wir uns auch am Meisten aufgehalten.
















Dort könnt Ihr auch das Dungeon Hamburg besuchen. Man erfährt auf etwas über die "grauenhafte Geschichte" Hamburgs. Die Meinungen darüber sind geteilt, ich fand es ganz gut. Nicht überragend, aber ich bereue den Besuch keinesfalls. In einem Kombiticket haben wir dann auch eine Stadtrundfahrt mit dem "Roten Doppeldecker" dazugebucht, welche ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Man sah während der Tour wunderschöne Alster-Villen und erfuhr noch einiges mehr über Hamburg.



Eine wirklich schöne Idee ist die Hummel-Bummel-Tour. An dieser roten Linie lauft Ihr einfach (insgesamt 2,5 km) entlang, an den Wänden sind auch Informationstafeln zu den verschiedenen Bauten befestigt. Er führt auch am Michel, der bekanntesten Kirche Hamburgs (Barockstil) und ein Wahrzeichen der Hansestadt vorbei, die man unbedingt einmal gesehen haben muss. Die rote Linie hat uns auch zu einem Fleck geführt, den ich wirklich toll finde. Ich weiß nicht wieso, aber dieses kleine Sträßchen mit den Backsteinhäusern hat es mir besonders angetan.









Während der Dämmerung und am Abend ist die Stadt eine Augenweide!









Untergekommen sind wir übrigens im ARCOTEL Rubin, welches im Stadtteil St. Georg liegt. Preis-Leistung war für uns absolut stimmig, die Lage war für uns sehr praktisch. Man kann die U-Bahn-Haltestelle Lohmühlenstrasse nutzen, die nicht einmal eine Minute entfernt ist.

Generell würde ich nicht zuviel planen, sich einfach mal etwas treiben lassen. Ich werde auf jeden Fall wieder nach Hamburg reisen, die Stadt ist einfach wunderbar!

Wart Ihr schon einmal in Hamburg oder wohnt Ihr sogar dort?

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