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[DIY] Hemnes Makeover.

7. August 2017

Schon lange hat mich ein defekter Knauf bei meiner Hemnes Kommode gestört. Als meine liebe Freundin Dani umgezogen ist, habe ich ihre wunderschön aufgepimpte Kommode bewundert. Und da ich immer für ein tolles DIY zu haben bin, könnt Ihr hier heute mein Ergebnis sehen.





Ihr benötigt:
  • Lederband* (eines reicht knapp für diese Kommode!)
  • Lochzange*
  • Robuste Schere (das Leder ist dick)
  • 12 x Möbelschrauben - Gewinde M4 x 30 mm
  • 12 x Muttern - M4
  • Lineal oder Maßband zum Abmessen
  • optional Nagellack zum Bemalen der Schrauben

Ich habe als erstes die silbernen Schraubenköpfe mit einem schwarzen Nagellack bepinselt. Getrocknet sieht das wirklich toll aus! Es ist quasi nicht von einer professionell lackierten Schraube zu unterscheiden. Nagellack ist sowieso eines meiner liebsten Mittelchen zur Verschönerung verschiedenster Dinge. Man könnte für ein Kinderzimmer zum Beispiel auch weißes Leder bestellen und die Schraubenköpfe in einer bunten Farbe bemalen. Werdet kreativ, es macht so viel Spaß!

Während die Schraubenköpfe getrocknet sind, habe ich mir 12 Lederstreifen mit jeweils 12 cm Länge abgeschnitten. Dieser Schritt hat mich etwas Kraft gekostet, weil das Leder sehr dick ist. Aus diesem Grund rate ich euch zu einer stabilen Schere! Im Anschluss habe ich jede Seite des Stoffstreifens mittels der Lochzange mit einem Loch versehen.

Am Schluss steckt Ihr die Schrauben einfach durch die zwei Löcher und bringt sie an. Verschlossen wird es hinten mit den Muttern.


Ich bin mehr als begeistert von dem Ergebnis und finde, dass die neuen Lederschlaufen die Kommode in ein tolles "Designerstück" verwandelt haben.

Wie gefällt euch das Ergebnis?

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Anbei noch ein Foto der "alten" Kommode.



[BEAUTY] Locken leicht gemacht.

26. März 2017



Viele Locken, klein und extrem dominant? Nein, das passt nicht zu mir. Ab und an mag ich allerdings sanfte Locken/Wellen, die aus meinen Spaghettihaaren etwas Volumen herauskitzeln.

Nach jahrelangen Versuchen mit Heisswicklern, Glätteisen und diversen Lockenstäben, habe ich nun meinen aktuellen Liebling gefunden. Für mich ist er was das Preis-Leistungs-Verhältnis und das Ergebnis anbelangt absolut eine Empfehlung wert.


Es handelt sich um einen BaByliss Lockenstab* mit dem Durchmesser von 25 cm, welcher nur knapp 22 EUR kostet! Diese Größe zaubert bei mir anfangs noch eher starke Locken, die man aber ganz einfach "downgraden" kann, indem man mit den Fingern durch das Haar fährt. Bitte niemals mit der Bürste! Mit etwas Haarspray fixiert habe ich auch nach einem Tag noch wunderschöne Wellen! Und mal ehrlich, mir gefällt es, dass sie sich noch etwas aushängen.

Der Lockenstab ist mit einem "Klipper" ausgestattet. Damit könnte man die einzelnen Haare einklemmen und aufwickeln. So wende ich ihn aber nicht an! Ich wickele einzelne Strähnen (ihr bekommt ein Gefühl dafür wie dick für welche Lockenintensität sorgen) von oben nach unten auf den Stab und lasse sie ca. 10 Sekunden erhitzen. Mein Tipp: Wechselt die Richtung ab. Ich drehe sie mal in die eine, mal in die andere Richtung auf. Dadurch entsteht wie ich finde noch mal etwas mehr Volumen.



Nehmt auch dünnere Strähnen, bloß nicht zu dick. Dadurch sind die Locken immer "intensiver" und ihr habt länger etwas davon. Ich wende ich den Lockenstab sehr heiss an, nutzt entweder immer einen Hitzeschutz und noch besser, beschränkt die Anwendung auf so wenig wie möglich. Ich mache mir nicht öfter als 1 mal pro Woche Locken! Hitze ist einfach nicht gut fürs Haar. Schön reden kann man sich das leider nicht. Das ändert sich auch nicht beim einem 100 EUR Plus Teil.


Kennt Ihr diesen Lockenstab schon? Und gefallen euch die Locken/Wellen?

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[DIY] Gastgeschenk für eine Hochzeit.

3. Juli 2016

Hochzeiten sind etwas Wunderbares. Doch jedes Mal stellt man sich die Frage, was man schenken kann? Geld ist ein Klassiker, aber auch das muss schön und möglichst individuell verpackt sein. Nach etwas Stöberei auf Pinterest, hat mich die Bastelwut gepackt. 



Ihr benötigt:
  • - Eine oder zwei Maps je nach der jeweiligen Geburtsstadt des Paares
  • - Zwei Ringe oder zwei Papierherzen...
  • - Word + Drucker
  • - Schere + Kleber
  • - eine Prise Kreativität
  •  


Als erstes habe ich in Word das Dokument erstellt, was die Basis für das kleine Projekt ist. Ausdrucken (dickeres Papier ist wertiger) und Schritt 1 ist schon erledigt.

Nun ging es der München-Karte an den Kragen. Da habe ich übrigens eine mit Folie überzogene Karte gekauft. Wieso?  Es sieht einfach schöner aus, die Farben sind brillianter. Mit einer Herzschablone (vorher erstellt, im passenden Größenverhältnis) habe ich die Geburtsorte (Stadtteil der Krankenhäuser) umrandet und ausgeschnitten. Die fertigen Herzhälften klebt Ihr nun auf euer ausgedrucktes Design mit den Namen. 

Auf die folgende Idee bin ich selbst gekommen, weil mir die Symbolik besonders gut gefallen hat. Ringe = Hochzeit, passt also prima. Diese habe ich schon zu Hause gehabt, da ich bei Dawanda Schmuck verkaufe (die Quelle verrate ich nicht, habt bitte Verständnis dafür). Man findet man aber sicher auch Material im Internet oder entsprechenden Bastelshops. Und es gibt viele andere Gestaltungsmöglichkeiten, lasst eurer Fantasie freien Lauf!

Nachdem die Ringe ihren Platz gefunden haben, ist das Gröbste geschafft. Der Rahmen ist einfach der "RIBBA" von Ikea. Ich habe nun noch Herzen aus der München-Karte in verschiedenen Größen ausgeschnitten und zwei Geldscheine zu Herzen gefaltet. Diese werden als Streudeko lose aufgelegt und das Ganze mit Geschenkfolie eingepackt. Fertig! 

PS: Die Hochzeit war wunderbar und das Geschenk kam gut an. 



Wie gefällt euch das Gastgeschenk?

[REZEPT] Köstliches Pfannen-Sandwich.

3. Mai 2016

Kochen, das kann ich nun wirklich nicht. Nudeln mit Soße oder mal eine Ofen-Süsskartoffel, das funktioniert prima, aber da hört es schon auf. Ich bin bekennender Kohlenhydratefan und liebe einfaches, aber leckeres Essen. Vor ein paar Monaten habe ich im Fernsehen eine Kochsendung gesehen, wo eine Britin Toastbrot in der Pfanne mit Butter angebraten hat. Das sah so köstlich aus, dass ich es sofort nachmachen musste. Und so hat es sich zu einem meiner liebsten Snacks entwickelt. Variationen gibt es einige! Heute zeige ich euch eine vegetarische Variante. 



Was Ihr dazu benötigt? 
2 Toastbrotscheiben (ich mag lieber Vollkorn)
Butter für die Pfanne
2 Käsescheiben
eine halbe Avocado
1 Ei

Wie bereite ich es zu?
Als erstes wird die Pfanne mit der Butter erhitzt und ich brate ein Spiegelei. Parallel toaste ich zwei Scheiben Toastbrot und schneide schon einmal die halbe Avocado in dünne Scheiben. Ich mag es, wenn es das Eigelb flüssig ist, es ist quasi die Soße im fertigen Toast.

Wenn das Ei fertig ist, legt es beiseite und  gebt erneut genug Butter in die Pfanne. Auf den flüssigen Butterspiegel kommt nun eine Scheibe Toast, direkt darüber die erste Scheibe Käse und die fertig geschnittene Avocado. Jetzt etwas mit Pfeffer/Salz würzen und das fertige Spiegelei darüber geben. Die zweite Scheibe Toast kommt nun ins Spiel. Auf das Bauwerk aufgelegt wird das gesamte Sandwich nun kurz auf die Seite gestellt und wieder Butter in die Pfanne gegeben. Das komplette Toast kommt nun mit der ungebratenen Seite in die Pfanne und noch einmal goldbraun braten. Besser kann ich es leider nicht erklären. Am Ende zählt: Beide Seiten sollten knuspig braun sein.

Es ist sehr butterlastig, aber ab und an darf man sich so etwas gönnen! Und Butter ist schließlich ein Geschmacksträger. 

Na, habt Ihr Hunger bekommen? 

[PERSÖNLICH] Die Sache mit der Veränderung.

1. Mai 2016

Veränderungen. Sie sind nicht zu vermeiden und ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Sie erfordern von uns eine hohe Anpassungsleistung und gehen nicht selten mit Gefühlen wie Angst und Skepsis einher. Wobei es natürlich einen Unterschied macht ob man etwas aus eigenem Interesse heraus verändern will oder es muss. 


Heute soll es um berufliche Veränderungen gehen, die man bewusst eingeht. 

Viele von uns sind mit ihrem aktuellen Beruf (alles ist auf Studium oder Ausbildung übertragbar) oder Arbeitsplatz unzufrieden. Dafür kann es ganz verschiedene Gründe geben. Mangelnde Herausforderung, die falsche Berufswahl, mobbende Kollegen, da gibt es so einiges an Negativfaktoren. Spätestens wenn sich die morgendlichen Magenschmerzen vor Arbeitsantritt häufen und man während dem Urlaub schon mit einem unguten Gefühl an die Arbeit denkt, sollten alle Alarmglocken läuten (die genannten Punkte treffen nicht alle auf mich zu). Dann ist es Zeit für eine Veränderung.

Natürlich könnte man nun zu sich selbst sagen "es ist doch nur die Arbeit, Augen zu und durch", so als alltägliche Mantra, aber ich sehe das anders. Wir verbingen so viel Lebenszeit an unserem Arbeitsplatz, da sollte kein latent negatives Gefühl mitschwingen. Das macht auf Dauer nur unglücklich und im schlechtesten Fall überträgt man es noch auf seine Mitmenschen. Nein, das muss nun wirklich nicht sein!

Morgen, am 2. Mai 2016,  da beginnt für mich ein neuer Abschnitt in meiner beruflichen Laufbahn. Eine für mich richtig große Veränderung. Eine neue, verantwortungsvollere Position und ab Oktober voraussichtlich noch eine zusätzliche Weiterbildung.

Mache ich mir Gedanken, ob ich den neuen Herausforderungen gewachsen bin? 

Oh ja! Aber wisst Ihr was? Mit jeder gestemmten Veränderung, egal ob freiwillig oder unfreiwillig, können wir wachsen. Wir können und sollten stolz auf uns sein. Manchmal, sollte man aus seiner Komfortzone ausbrechen, egal wie bequem sie erscheint und Wagnisse eingehen. Und ich freue mich auf morgen, sehr sogar. Falls es nicht das Richtige ist, geht die Reise eben weiter.

Ich wünsche euch allen nur das Beste. Wenn es noch nicht das Beste ist, verändert es. 

Eure Sabine.
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