Clinique lash power feathering mascara.

Mascaras sind ja immer so eine Sache für sich. Oft wird viel versprochen, aber alles auf einmal können sie dann meist doch nicht. Oder hat jemand ernsthaft eine einzelne Mascara die perfekt verlängert und Volumen gibt? Die Clinique lash power feathering mascara* verspricht lange, seidige, dichte Wimpern mit einem federleichten Schwung. Ich war gespannt!


Mein Ausgangsmaterial, die Stummelwimpern a la Sabine sind leider nicht mit besonderer Länge gesegnet. Daher ist für mich wichtig, dass eine Mascara meinen Wimpern mehr Länge gibt. Volumen ist zwar nett, steht für mich aber nicht an erster Stelle. Auffällig war schon bei der ersten Benutzung der Mascara, dass es nicht in einem Bad aus matschig schwarzer Pampe endete. Es ließ sich von Anfang ein einwandfrei tuschen, die Konsistenz ist nicht zu matschig und nicht zu trocken. Sowas habe ich bei einer Mascara selten von Anfang an (Hoffen wir mal, sie trocknet nicht schneller ein). Auch nach einigen Wochen der Benutzung hat sich das bisher nicht verändert.


Auftragen lässt sich die Mascara mit der schönen großen Bürste patzerfrei. Ich und patzerfrei? Das ist selten seltenst der Fall. Die Wattestäbchen und mein Loreal Mizellenwasser dürfen hier also ausnahmsweise mal im Badezimmerschränkchen bleiben. Mit einmal tuschen erhaltet Ihr ein sehr natürliches Ergebnis, die Wimpern sind hier (für mich) sehr gut getrennt. Meine Wimpern sind hier leider oftmals kleine fiese Monster! Mit einem Wimpernbürstchen ist es natürlich noch perfekter als unten gezeigt, aber das ist ja selbstverständlich. Wenn ich eine zweite Schicht darübergebe, vervielfacht sich zwar das Volumen, aber diese "federleichte" Optik verschwindet, die Wimpern sind dann nicht mehr so gut getrennt. Dennoch liebe ich beide Varianten. Ich bleibe im Alltag aber gerne bei einer Schicht Tusche.



Ein für mich extrem wichtiges Kriterium einer Mascara ist, dass sie aus mir keinen Pandabären macht, sprich keine schwarzen bröckeligen Spuren unter den Augen hinterlässt. Das tut sie auch im Laufe eines langen Tages nicht. Und das liebe ich an Ihr ganz ganz besonders. Ich hatte ständig mit Mascaras zu Kämpfen, die sich bei mir abgesetzt haben. Hier hatte ich das an keinem einzigen Tag.

Es ist eine absolut solide Mascara, die für mich hält was sie verspricht und die für mich ein idealer Alltagsbegleiter ist. Man sollte sich keine BÄM-Wimpern davon erhoffen, aber das verspricht Clinique ja auch nicht. Und ich liebe es, dass die Mascara bei mir im Laufe des Tages definitiv nicht das Krümeln anfängt. Der Schwung wird ganz gut gehalten, ist aber nicht mit einer wasserfesten Variante vergleichbar. Dafür kann man es abends ohne Probleme abschminken. Man kann eben (leider) nicht alles haben. Preislich liegt die Mascara bei ca. 22,50 EUR und Ihr bekommt dafür 5,5 ml lash power. Die Inhaltsstoffe findet Ihr übrigens hier. 

Wenn ich keine Mascara finde, die bei mir ein ähnliches Ergebnis mit dieser Haltbarkeit liefert, ist es ein Nachkaufkandidat. 

Was ist aktuell eure liebste Mascara? 


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Mein Selbstbräunerexperiment. Mit und ohne DHA.

Der Sommer ist futsch? Mir relativ egal. Zumindest in Bezug auf meine Bräune. Durch meine Überpigmentierung (Melasma) über der Lippe gehören die direkten Sonnenbäder für mich nun eh der Vergangenheit (zumindest wenn ich nicht wie eine bärtige Dame aussehen möchte) an. Es mussten also Selbstbräuner her. Generell unterscheiden sich hier zwei Varianten. Selbstbräuner in denen Dihydrodyaceton (DHA) enthalten ist, und diese, in denen Erythrulose eingesetzt wird. 

Nur soviel vorweg: Ich bin kein Profi und habe mich in verschiedenen Artikeln eingelesen, aber nicht extrem, da ich kein Inhaltsstoffe-Profi bin! Ausserdem habe ich keine Fotos für euch, die die Bräune an mir zeigen, weil ich keine großen Tageslichtlampen, etc. habe um gleiche Lichtverhältnisse an unterschiedlichen Tagen zu gewährleisten. Selbstbräuner sieht aber je nach dem eigenen Hauttyp sowieso immer etwas anders aus. Ein Hellhäutchen bräunt ja auch immer anders als z.B. eine Frau mit olivefarbenen Teint. Ich bin ein sehr heller Hauttyp, deshalb kommen Selbstbräuner an mir auch intensiver raus als an stark vorgebräunten Frauen, beachtet das bitte beim Lesen.


Wie funktioniert denn das mit der Bräune überhaupt? 
Auf der Haut reagiert das DHA mit Eiweißen und Aminosäuren der oberen Hautschicht und bildet dann Melanoidine. Das ist schon die ganze Magie. Nach ein paar Tagen löst sich dann die Bräune mit der obersten Hautschicht ab. Es gibt aber ein Problem bei DHA. Es soll wohl unter zu langer Wärmeeinwirkung zerfallen. Bei diesem Prozess entsteht dann unter anderem Formaldehyd. Richtig, das Zeug, was auch in Nagellacken ist und bei manchen Menschen zu bösen allergischen Reaktionen führen kann. Ausserdem steht der Stoff in Verdacht krebserregend zu sein. Klingt ja nicht besonders positiv, oder?

Dann gibt es eben noch die Selbstbräuner ohne DHA, bei denen Erythrulose eingesetzt wird. Die soll im Gegensatz zu DHA nicht schädlich sein, auch streifenfrei im Bräunungsergebnis. Allerdings dauert es auch relativ lange bis man Bräune deutlich sehen kann. Die Bräune soll aber auch länger halten als bei üblichen Selbstbräunern.

Ob man nun weiterhin Selbstbräuner mit DHA nutzen möchte oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Hier also meine in den letzten Wochen ausgiebig getesteten Selbstbräuner.

Melvita Prosun Selbstbräunerlotion ohne DHA. 
Das Produkt selbst kommt in einer 150 ml Tube daher, welche Ihr für ca. 20 EUR zum Beispiel bei Müller Filialen mit Naturkosmetikabteilung kaufen könnt. Das eigentliche Produkt ist eine Lotion, die hellgelb ist. Was gleich positiv auffällt, ist der sehr angenehme süßliche Geruch. Auch aufgetragen riecht es nicht so stark wie die üblichen Stinkbomben mit DHA. Vorheriges Peelen habe ich nach ein paar Anwendungen ausgelassen. Es ist nicht nötig, da die Lotion an sich recht pflegend ist. Das Produkt baut sich sehr langsam auf, erst nach ca. 4 Tagen habe ich eine schöne braune Färbung erhalten. Das ist für Selbstbräuner mit Erythrulose aber völlig normal. Die Bräune hielt sich aber wirklich gut auf der Haut und auch länger als mit anderen Selbstbräunern. Die Bräune war absolut streifenfrei, selbst ohne großes Peelen im Voraus. 





Es hätte so schön mit uns sein können. Dem schadstofffreien Selbstbräuner und meiner durch ihn angenehm gebräunten Haut. Aber leider, leider kam ein Pickelausbruch. Und zwar jenseits von Gut und Böse! Um festzustellen ob es wirklich an dem Selbstbräuner lag, habe ich eine Pause gemacht und ihn erneut getestet. Wieder ein fataler, schlimmer Pickelausbruch. Meine Haut ist jetzt noch nicht wieder richtig im Gleichgewicht. Das soll euch aber nicht von einem Test abhalten, denn zu Beispiel bei der lieben Carina von Creamsbeautyblog wirkt er ganz fantastisch, weshalb ich ihr auch meine Resttube vermacht habe. Jede Haut reagiert anders auf Produkte, daher sollte man sie nicht gleich gänzlich verteufeln. 

Clarins Radiance-Plus Golden Glow Booster* 
Was für ein Name! Ein Selbstbräuner, den ich so noch nicht gekannt und bei Funnypilgrim entdeckt habe. Es handelt sich hierbei um ein Konzentrat, welches Ihr in eure Tages-/Nachtcreme geben könnt! Genauer gesagt soll man 3 Tropfen verwenden. Ich rate euch aber, spielt ein wenig mit der Dosis und findet eure perfekte Menge. Bei mir sind 4 Tropfen ideal, welche ich in eine ausreichende Menge Creme für das Gesicht und Dekolleté gebe. Hier verwende ich lieber gelige Konsistenzen, da es einfach sehr gut in die Haut einzieht und man sich rasch ins Bett legen kann ohne die Creme auf dem Kissen zu verteilen. Ich habe auch schon Tropfen in ein Serum gegeben, dies klappt auch wunderbar! Ich peele mein Gesicht ca. 1 mal die Woche und verwende den Selbstbräuner ca. 2 mal pro Woche. Das ist bei mir ideal. Die Farbe die sich wunderbar aufbauen lässt ist an mir wirklich sehr schön und natürlich. Allerdings muss ich nicht wie beim Melvita Selbstbräuner über mehrere Tage die Bräune aufbauen, direkt beim ersten Auftrag habe ich eine für mich schöne, sanfte Bräune, die mir völlig ausreicht. 

Ich sehe damit einfach viel frischer aus. Der Geruch ist bei der Bräunungsbildung wie bei allen DHA-Bräunern nicht gerade berauschend. Für mich ist es ein absolutes Nachkaufprodukt, denn es verursacht bei mir wenn überhaupt nur minimal Pickel (ich habe aber generell immer ein, zwei Pickelchen seit meiner Pillenumstellung). Wie ich leider schon früher festgestellt habe, reagiert meine Haut immer auf Selbstbräuner. Diese kleinen Hautirritationen (falls sie davon kommen sollten) nehme ich allerdings gerne für das schöne Ergebnis in Kauf. Das Produkt ist auch recht sparsam durch die "Tröpfchen-Anwendung". Somit relativiert sich der Preis von 19,50 EUR bei 15 ml. Absolutes Knallerprodukt, ich bin aufrichtig begeistert!



Clarins Self Tanning Instant Gel*  
Dieses Produkt habe ich ausschließlich am Körper getestet. Es ist zwar für den Körper und das Gesicht ausgeschrieben, aber aufgrund der perfekten Ergebnisse des Glow Boosters wollte ich meiner Gesichtshaut (und Dekolleté) an dieser Stelle eine kleine Pause von den Experimenten gönnen. Ich hoffe Ihr verzeiht mir das ;) Das Gel lässt sich sehr schön auf der Haut verteilen. Da es keine pflegende Wirkung zeigt, solltet Ihr vorher auf jeden Fall eure Haut peelen und gegebenenfalls trockene Stellen wie die Ellenbogen und Knie eincremen. Das verhindert, dass dort dunklere Verfärbungen auftreten als am restlichen Körper. 

Mit der Dosierung müsst Ihr auch hier selbst experimentieren. Toll ist, dass das Produkt durch die Gelkonsistenz sehr rasch in die Haut einzieht und ich mich auch hier zügig zu Bette legen kann. Denn abends Selbstbräunere ich einfach am Liebsten. Gestankfrei ist nämlich auch dieser Selbstbräuner nicht! Das wäre am Produkt selbst aber auch schon der einzige Nachteil. Die Bräune ist sehr schön, allerdings ein bisschen intensiver als beim Booster habe ich den Eindruck. Preislich liegen wir hier bei 28,75 EUR für 125 ml. 



Beim Körper werde ich wohl auch günstigere Varianten testen, aber beim Gesichtsbräuner bleibe ich definitiv Clarins treu. Das Produkt ist jeden einzelnen Cent wert und Mira von Funnypilgrim ist erneut zur akuten Anfixerin geworden.

Nutzt Ihr Selbstbräuner? 

 


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Bobbi Brown - Surf&Sand (Sommer LE 2014)

Überall tummeln sich die Sommer LEs und auch Bobbi Brown lässt sich mit der Surf&Sand LE natürlich nicht lumpen. Der Sommer ist zwar mittlerweile vorzeitig zum Herbst mutiert, aber davon lassen wir uns ja nicht weiter stören. Ich habe das Brightening Blush in pink und die Sheer Lip Color in Pink Taffy nun seit einiger Zeit in Gebrauch und möchte sie euch heute etwas näher zeigen.

Als erstes möchte ich etwas über die Verpackung sagen: Bombastisch gut! Ich liebe die wertige Optik und das tolle Gefühl, wenn die Produkte angenehm schwer in der Hand liegen. So mag ich das. 



Das Brightening Blush in der Farbe pink ist in 3 Farbspalten unterteilt. Zwei Rose-Pink-Peach Töne und weiß. Generell ist das Blush im Pfännchen glitzeriger als es dann auf den Wangen der Fall ist. Es verteilt sich gut und es wirkt nicht, als hätte ich etwas derb glitzeriges im Gesicht. Im Gegenteil, es ist sehr subtil. Das Blush ist aufgetragen besonders schön zu leicht gebräunter Haut, aber das empfinde ich bei pink-peachigen Nuancen generell so. Allerdings trage ich es auch gerne, wenn meine Selbstbräunerbräune verblasst ist und ich ein Hellhäutchen bin. Der Preis liegt bei 50 EUR für 6,6 g.




Aufgetragen sieht das ganze bei leicht gebräunter Haut so aus. Ihr seht, dass es alles andere als eine glitzernde Diskokugel ist und ich trage das Blush sehr gerne. 



Die Sheer Lip Color in Pink Taffy entspricht einem klaren Lippen-Beuteschema von mir: Pink und auch leicht peach (je nach Licht). Und es ist auch wirklich ein recht cremig-soft-pinker Farbton, der mit goldfarbenen Glitzerpartikeln versetzt ist. Auf den Lippen auftgetragen sieht er dann nicht aus wie erwartet. Stark aufgetragen ist er deutlich untransparenter wie der Name vermuten lässt und hat eine sehr helle cremige Konsistenz, die sich leider etwas in den Lippenfältchen absetzt und zu einem nicht ganz gleichmäßigen Auftrag neigt. Das habe ich aber bei allen Tönen mit einem Nudeinschlag! Wenn man das Produkt dezent aufträgt, gefällt es mir hingegen sehr sehr gut. Für den "dickeren" Auftrag ist ein Lippenpeeling vorher äußerst hilfreich. Die enthaltenen Glitzerpartikel sind im Gesamtbild eher als schöner Schimmer wahrnehmbar. Preislich liegt der Lippenstift bei 25 EUR für 3,8 g.


Hier habe ich es extra etwas dicker aufgetragen, was nicht meine bevorzugte Variante ist. Auf dem Gesichtsbild vom Blush seht Ihr den Lippenstift dann dünner aufgetragen, wie ich es bevorzuge! 



Insgesamt gefallen mir die Produkte gut. Besonders das Blush trage ich sehr gerne! Generell sind das aber auch meine ersten Produkte,  daher kann ich nicht mit anderen Produkten vergleichen.

Wie gefallen euch die Produkte? 






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Ein bisschen Interieur.

Da sich in letzter Zeit ein paar Neuerungen ergeben haben, hier also ein kleiner Einblick in die Inneneinrichtung unserer Wohnung. Es ist oftmals gar nicht so einfach "eine Linie" zu finden, wenn zwei völlig unterschiedliche Geschmäcker aufeinander treffen. 

Zum Leidwesen meines Freundes liebe ich Tabletts, am Besten mit reichlich Kerzen und schönen Blumen bestückt. Aktuell mag ich sehr gerne ein einfaches Süssigkeitenglas (oder wie auch immer man diese schlichten Gläser nennen mag) ohne Deckel als Vase. Sehr einfach, aber schön in der Gesamtwirkung. 


Einige Wochen waren diese Bilderrahmen leer, doch nun haben sie eine passende Befüllung. Beide Stoffe habe ich bei Ikea gekauft, zugeschnitten, gebügelt und eingelegt. Das kann man natürlich auch mit Geschenkpapier und anderen Materialien machen, welche in einen Bilderrahmen passen. Denn in meinen Augen müssen es nicht immer Fotos oder Kunstwerke sein. 


Diese Obstschale habe ich nach längerer Suche bei ebay gefunden und bin mehr als zufrieden mit meiner Wahl. Innen ist sie schön matt, aussen hat sie eine hochglänzende Hammeroptik. 


Vielleicht ist die ein oder andere Idee ja eine kleine Inspiration für euch? 
Habt auf jeden Fall alle einen tollen Start in die kommende Woche!

Vom Kleidermädchen zum Jeansmädchen?

Bis vor ein paar Wochen hieß es für mich fast täglich: Kleider, Röcke, Kleider, Röcke. Ich bin und werde wohl primär immer ein Kleidermädchen bleiben, aber durch einen Jeanskauf in Mexico hat sich mein Kleidungsleben deutlich verändert. Ich trage nun gerne Jeans, spezieller gesagt diese eine besondere Jeans. Das hat nicht unbedingt etwas mit der Waschung, dem Used-Look, etc. zu tun. Sondern einfach mit der Länge. Ich habe für mich die perfekte und heißt geliebte Jeanslänge gefunden: Knöchellang. 





Diese Länge ist perfekt für mich und hat es geschafft, dass ich nun wirklich oft in Jeans gekleidet das Haus verlasse. Egal ob mit Stiefeletten, Birkenstocks oder Heels kombiniert, ich finde jeder Schuh kommt bei dieser Länge besser zur Geltung. Wenn Ihr eure Hosen selbst abschneiden möchtet, achtet unbedingt darauf, dass sie an der Wade sehr eng sind. Ich habe es nämlich getestet und mir eine Jeans verschandelt.

Viele schöne knöchellange Jeans findet man zum Beispiel bei CRÄMER&CO. Der Onlineshop hat übrigens auch einen "Free-Service", wo man die gekauften Hosen kostenfrei kürzen lassen kann. 

Was ist eure liebste Jeanslänge?




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